Wirkungsvolle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schule.
Oft beginnen psychische Erkrankungen bereits im Jugendalter. Niemand spricht gerne darüber, obwohl seelische Krisen das soziale Miteinander beeinträchtigen und auch den Schulerfolg beeinflussen können.
Es gilt, Ängste und Vorurteile abzubauen: Ab wann beginnt man von einer “Krankheit” zu sprechen? Gibt es fließende Übergänge? Was versteht man unter dem ganzeitlichen Ansatz des biopsychosozialen Modells? Welche Bewältigungsstrategien stehen uns zur Verfügung und wer kann mir im Ernstfall weiterhelfen?
Fachlich fundiert und mit einem großen Erfahrungsreichtum ist es dem Team von “Verrückt! Na und?” mittels unterschiedlichster Methoden gelungen, all diese Fragen zu klären. Ansprechen statt ignorieren, Hilfe und Unterstützung suchen und annehmen, die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung und das Wissen, dass man niemals alleine gelassen wird – so, die Erkenntnisse aus diesem abwechslungsreichen Workshop-Vormittag.
Auch angesichts der vielen Krisen auf unserer Welt, welche Belastungen verstärken und zunehmend ein Gefühl der Hilflosigkeit erzeugen, hat dieser Workshop einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung unserer Schülerinnen und Schüler geleistet. “Danke! Ich habe wirklich viel gelernt!” So, wie diese Schülerin, möchten auch wir uns herzlichst beim Veranstaltungsteam von “Verrückt! Na und?” bedanken. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit!
Prof.in Mag.a Barbara Kleemair & Prof.in MMag.a Bernadette Klatovsky

























